Nordic Walking bei Stoffwechsel-Erkrankungen, Osteoporose und Gicht
Auch bei einigen Stoffwechselerkrankungen kann Nordic Walking zur Entspannung und Entlastung des Körpers eingesetzt werden. Gerade bei der Osteoporose, ein häufig bei Frauen in den mittleren Jahren auftretendes Krankheitsbild, kann Nordic Walking eingesetzt werden.
Wird Nordic Walking regelmäßig ausgeübt, kann die Knochenmasse stabilisiert, wenn nicht sogar verbessert werden. Auch der Knochenstoffwechsel und die Knochenarchitektur werden positiv beeinflusst und die Gelenke werden durch den Einsatz der Stöcke geschont. Auch bei Gicht empfiehlt sich Nordic Walking uneingeschränkt.
Allerdings sollte man während eines Gichtanfalls auf das Training verzichten. Erst nachdem die Entzündung abgeklungen ist, kann wieder gewalkt werden. Dabei sollte man verstärkt darauf achten Muskeln und Gelenke immer wieder zu entkrampfen und kurz „auszuschütteln“.
Bei den genannten Krankheitsbildern sollte man jedoch auf sogenannte „Safehips“,
also einer Unterhose mit eingebauten Schutzschalen an den Hüftgelenken,
zur Stabilisierung zurückgreifen. Diese beugen Schenkelhalsbrüche
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- Kniebandagen
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